Samstag, 14. Juni 2014

Nochmal aus Düsseldorf


Langsam normalisiert sich die Lage,
auch wenn noch lang nicht alle Schäden behoben sind
und auch heute noch kein geregelter ÖPNV stattfinden kann.
Noch sind Wälder, Parks und Friedhöfe gesperrt
wegen viel zu großer Gefahr,
auch der wunderbare "Hofgarten".

Hier noch ein paar Bilder :


Mittwoch, 11. Juni 2014

Unwetter

Das Unwetter über Düsseldorf von Pfingstmontag Abend zeigt auch jetzt, 48 Stunden danach, noch immer seine verheerende Kraft, weil die Schäden trotz massiver Aufräumarbeiten von Feuerwehr, Hilfsdiensten, Firmen und Privatleuten noch lange nicht zu Ende sind.
Ich sah heute noch auf der Heinrichstr. eeite Teile der dort laufenden Düssel mit zahlreichen Größen Ästen und Blättern bedeckt, aber auch auf ca. 1 KM Länge 7 zum Teil völlig zerstörte und umgefallene Bäume, einer lag noch der Länge lang über 6 zerstörten Autos.
Es sollen wohl etwa 25 % der Bäume im Stadtgebiet schwerst beschädigt sein und müssen wohl zum großen Teil gefällt werden, wie zum Beispiel die berühmte viele Jahre alte Weide auf der Insel im Weiher vor Schloss Benrath und eine 320 Jahre alte Rotbuche im Stadtteil Benrath.

3 Menschen kamen bei dem Unwetter ums Leben und zahlreiche zu heftigem materiellen Schaden, wie eine Gute Freundin, die in ihrer Dachwohnung zum Teil freie Sicht auf den Himmel hat.

Viele Menschen erlitten mehr oder weniger starke Schäden dieser Art.

Weder die Deutsche Bahn noch die Rheinbahn (ÖPNV) können bis jetzt einen auch nur halbwegs effektiven Nahverkehr anbieten. Kilometerlange Staus im ganzen Stadtgebiet sind die Folge, weil auch die Strassen noch längst nicht alle wieder vollständig geräumt sind.

Danke allen Helfern, die unglaubliches leisten.



Donnerstag, 5. Juni 2014

Zurück aus Valencia

Hallo zusammen, melde mich zurück von 10 Tagen Trubel
und dennoch Rückkehr zu innerer Ruhr und Gelassenheit. 

Valencia, eine tolle und aufstrebende Stadt mit so viel Schönheit
und ebenso vielen Problemen.
Die Stadt der Kunst und Wissenschaft.
Mit einer bezaubernden Altstadt und wenig entfernt eine Aufregende Neustadt.


Samstag, 26. April 2014

Wann ist man ein Nazi ?


So titelte gestern die BILD - Zeitung.

Ich habe diesen Artikel nicht gelesen, mich aber
dennoch einfach mal ein bisschen informiert.

Es geht um den Streit zwischen dem
deutschsprachigen Musiker Jan Delay
und dem deutschspachigen Musiker Heino.

Jan Delay, geboren 1977 in Hamburg,
als Jan Philip Eißfeldt, Musiker,
der die deutsche Sprache in der Musik
fördern will und sich selber als politisch links
aber nicht antikapitlalistisch bezeichnet.
Das bringt er auch in seiner Musik und seinen
Interviews immer wieder deutlich hervor.

Heino, geboren 1938 in Düsseldorf,
als Heinz Georg Kramm, macht seit
Mitte der 60ger-Jahre Musik, zumeist
in der traditionllen deutschen Volksmusik.
Politische eher unengagiert ist er doch sicher
als eher wertkonservativ zu bezeichnen.

Aber Nazi ???

Wer Lieder singt, die die Nazis mißbrauchten,
in denen zufällig die Farbe "braun" vorkommt,
oder auch mal den Text des Deutschlandliedes
von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
von 1841 zitiert ( andere Nationen sind auch stolz
auf ihre oftmals auch martialischen Hymnen),
der ist deswegen noch nicht gleich selber ein Nazi.

Ebensowenig übrigens wie jemand, der
"Gewalt in Form von Sachbeschädigung
als zulässiges Mittel der Agitation sieht,
da sie sich seiner Meinung nach nicht
gegen Personen richtet."
(Quelle: Wikipedia)

Ich gebe zu, beide gehören nicht zu dem,
was ich gern an Musik höre, aber beide
sind gut und erfolgreich.

Also, Schuster bleib bei deinem Leisten.
Jungs, macht Musik und  hört auf mit
solchem unnützen Unsinn.


Donnerstag, 24. April 2014

Auf der Suche nach der Lösung


Auf der Suche nach der Lösung

Es war einmal ein Mann, der ein für ihn scheinbar unlösbares Problem mit sich herumschleppte.

Ständig auf der Suche nach einer Lösung hetzte er umher. Aber er konnte keine Lösung finden, 

so sehr er sich auch abmühte und suchte.
Doch die Lösung folgte ihm. Sie selbst war außer Atem und schaffte es einfach nicht, 

den eilenden Suchenden einzuholen.

Der Mann hetzte von einem Ort zum anderen und gönnte sich keine Ruhe. 

Schließlich war er so erschöpft, dass er sich in den Schatten eines Baumes legte, 
die Sonnenstrahlen in seinem Gesicht genoss, die vorbeiziehenden weißen Wölkchen 
beobachtete und dann einschlief.

Die Lösung, die ihn immer noch auf den Fersen war, stolperte über ihn. 

Der Mann wachte auf und hatte plötzlich die Lösung für sein Problem vor sich.

Verfasser/in: unbekannt

ANGST


Manchmal ist die Lösung eines Problems eben einfacher als man denkt !!!

Angst

Es kam ein Patient zum Arzt und klagte:
“Angst beherrscht mein Leben. Sie hat mir alle Freude genommen.”
Der Arzt erzählte dem Patienten darauf eine kleine Geschichte:
“Hier in meiner Praxis lebt eine Maus, die an meinen Büchern knabbert. 

Mache ich zuviel Aufhebens von der Maus, wird sie sich vor mir verstecken 
und ich werde nichts anderes mehr tun, als sie zu jagen.
Stattdessen habe ich meine wertvollsten Bücher an einen sicheren Platz gestellt 

und ich erlaube ihr, an den anderen zu knabbern.
Auf diese Weise bleibt sie eine einfache, kleine Maus und wird nicht zu einem Monster.
Mein Rat lautet also: Richten Sie Ihre Angst auf einige wenige Dinge, 

dann bleibt Ihnen Mut für das, was wichtig ist.”

Khalil Gibran

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